• Emil Sorge // Kaskade, 2013. Emil Sorge aus Stolberg in der Eifel findet Anregungen für seine Motive häufig im Internet. Die Bilder – mit den Themen unserer Zeit aufgeladen – werden von ihm ins Analoge übertragen und vergrößert: auf Leinwand, Papier und Holz. Dabei wählt er bewusst unedle Materialien – er will nicht für die Ewigkeit produzieren. Im Fokus stehen Transformationsprozesse: Der Künstler überführt das Bild aus der Virtualität ins wahre Leben und macht so seine persönliche Perspektive sichtbar.

    Emil Sorge // Kaskade, 2013. Emil Sorge aus Stolberg in der Eifel findet Anregungen für seine Motive häufig im Internet. Die Bilder – mit den Themen unserer Zeit aufgeladen – werden von ihm ins Analoge übertragen und vergrößert: auf Leinwand, Papier und Holz. Dabei wählt er bewusst unedle Materialien – er will nicht für die Ewigkeit produzieren. Im Fokus stehen Transformationsprozesse: Der Künstler überführt das Bild aus der Virtualität ins wahre Leben und macht so seine persönliche Perspektive sichtbar.

  • Katharina Grosse // Inside the Speaker, 2014. Die begehbare Installation „Erdraum“ wirft die Frage auf: „Was ist (noch) ein Bild?“. Und sie lädt ein, den realen Raum zu verlassen und den Bildraum zu betreten.

  • Heide Schimke // Art of walking, Australien 2016. „Die Wechselwirkung von Mikro- und Makrokosmos in ihrer labilen Balance wahrzunehmen, reizt mich. Alles ist Übergang von hierhin zum dorthin.“

  • Joseph Beuys // Capri-Batterie, Multiple 1985. Die Capri-Batterie suggeriert, die vom Planzenorganismus umgewandelte Sonnenenergie fließe als elektischer Strom durch die Glühlampe und bringe sie kontinuierlich zum Leuchten.

  • Brigitte Dams // Ohne Titel (Kronleuchter, Detail), 2014. Der Wandel der Dinge und ihre Korrelation zueinander – die organischen Strukturen und Vernetzungen ähneln sozialen Strukturen, wachsen und vergehen. Ein Bild von Chaos und Ordnung.

  • Tim Echells // HOW LOVE COULD BE, 2013. Temporäre Lichtinstallation am ehemaligen Förderturm des Deutschen Bergbau Museums in Bochum. Sichtbares Symbol des Kunstprojekts THIS IST NOT DETROIT und für den Strukturwandel im Ruhrgebiet.